Online- und selbstgesteuerte Schulungen bieten Flexibilität und Zugänglichkeit und ermöglichen es Lernenden, in ihrem eigenen Tempo zu lernen und von überall auf die Materialien zuzugreifen.
Diese asynchronen Lernmethoden sind bei Schulungsanbietern und L&D-Teams aufgrund ihrer Kosteneffizienz und skalierbaren Bereitstellung beliebt und daher besonders attraktiv für wissensbasiertes Lernen.
Doch selbst die beste Online-Lerntechnologie hat ihre Grenzen.
Trotz der endlosen Debatte in der L&D-Community, ob Online- oder Präsenzschulung „besser“ ist, stellen wir fest: Selbst in einer digitalen Lernwelt mit KI-Funktionen gibt es weiterhin einen dringend benötigten Platz für Präsenzschulung.

1. Ihre Kompetenzschulung verbessert den ROI nicht
Die Entwicklung neuer Fähigkeiten ist entscheidend für:
- Unternehmenserfolg
- Beruflichen Erfolg
- Branchenerfolg
Aktuelle Studien zeigen, dass fast 60 % der CEOs Upskilling-Programme als Schlüsselfaktor für eine positive Beeinflussung der Unternehmenskultur und des Geschäftswachstums betrachten.
Bei kompetenzbasierten Schulungsprogrammen können Online- und andere eLearning-Methoden zwar die Breite abdecken, aber nicht die Tiefe, die Schulungsmanager und Unternehmen benötigen.
Dies gilt insbesondere, wenn Ihre übergeordneten Schulungsziele darauf ausgerichtet sind, eine bestimmte Geschäftslinie zu verbessern oder Führungskräfte innerhalb des Unternehmens zu entwickeln.
Wenn es um die Steigerung des Schulungs-ROI geht, könnten Ihre Online- Weiter- und Umqualifizierungsprogramme problematisch sein, wenn:
- Online erlernte Fähigkeiten im Arbeitsalltag schlecht verstanden werden
- Lernende Schwierigkeiten haben, Schlüsselkompetenzen in entscheidenden Momenten anzuwenden
- Mitarbeiter sich trotz guter Online-Ergebnisse unsicher mit ihren neuen Fähigkeiten fühlen
Während Online-Schulungslektionen die Wissensspeicherung verbessern können, hinkt die Anwendung neuer Fähigkeiten oft hinterher – aufgrund fehlender persönlicher Unterstützung und sofortigem Feedback. Fachkompetenzen wie technische Fehlerbehebung, komplexe Servicebereitstellung und Executive Leadership sind besonders anfällig für diese „Transferlücke“ beim Erlernen neuer Kompetenzen.
Präsenzschulungen (ILT) bieten Möglichkeiten für praktische Übungen, das Einsetzen erfahrener Trainer als Vorbilder und sofortige Korrekturen – entscheidend für den fundierten Kompetenzerwerb.
Von Schulungsseminaren bis hin zur modernen Lernakademien: Präsenzschulung ist der Schlüssel, um sicherzustellen, dass erlernte Fähigkeiten vom Konzept zur tatsächlichen Anwendung gelangen.
2. Teilnehmer-Engagement und Anwendung nehmen ab
Wenn Abschlussquoten sinken und Mitarbeiter von nachlassender Motivation berichten, deutet das auf eine ineffektive Schulungsstrategie hin.
43 % der Lernenden fanden kürzlich, dass die meisten Online-Schulungen ineffektiv sind. Die Branchenforschung zeigt, dass die Abschlussquoten bei Unternehmensschulungen unter 50 % liegen können – insbesondere bei kompetenzbasierten Inhalten.
Vergleichen Sie das mit der Tatsache, dass in derselben Studie 92 % der Lernenden sich bei formalen und informellen On-the-Job-Trainings deutlich stärker eingebunden fühlten.
Selbstgesteuertes Lernen leidet häufig unter geringer Beteiligung, Prokrastination und letztlich Abbruch.
Kompetenzprogramme, die von Trainern geleitet werden, bieten eine völlig andere Alternative als ihre Online-Pendants, darunter:
- Soziale Interaktion zwischen Trainern und Teilnehmenden
- Möglichkeiten für Diskussionen und angeleitete Demonstrationen
- Verantwortung der Live-Trainer für die erfolgreiche Umsetzung von Lernplänen
- Weniger Ablenkungen während der praxisnahen Anleitung
Angesichts dieser Vorteile ist es kaum überraschend, dass 68% der unternehmensinternen Lernenden es bervorzugen, während der Arbeitszeit oder direkt am Arbeitsplatz zu lernen. Und mal ehrlich: Wer möchte nicht wenigstens für kurze Zeit dem Arbeitscomputer entkommen?
3. Mitarbeiter benötigen mehr konstruktives Feedback und Coaching
Trotz der Schulungskennzahlen, die zur Messung der Effektivität von Lernprogrammen verwendet werden, sind Lernende weit mehr als nur eine Kennzahl.
Die Bewertung Ihrer Online-Schulungsplattform – sei es durch eine eLearning-Lektion oder Gamification-Methoden – sagt sowohl Ihnen als Schulungsmanager als auch dem Lernenden nur begrenzt etwas aus.
Die 100 % im Online-Quiz Ihres LMS können ein Zeichen für Lernerfolg sein. Doch für die Person hinter dem Bildschirm, die versucht, das Wissen praktisch anzuwenden, kann sich die Situation völlig anders darstellen – trotz aller richtigen Klicks.
Hier sind konstruktives Feedback und geführte Moderation entscheidend, um die Fähigkeiten zu fördern, die Lernende wirklich benötigen.
Online-Module verlassen sich oft ausschließlich auf Quizfragen und automatisierte Bewertungen. Das führt zu Unsicherheit, verpassten Lernchancen und möglicherweise sogar zu verzerrten Schulungskennzahlen.
Den meisten in einer MIT-Studie untersuchten Online-Corporate-Learning-Programmen fehlten die Verbindung zu konkreten Arbeitsaufgaben und zur kontextbezogener Anleitung.
Im Gegensatz dazu ist sofortiges und personalisiertes Feedback während Präsenzschulungen (ILT) entscheidend, um Fehler zu korrigieren, neue Aufgaben zu erlernen, zentrale Schulungskonzepte zu festigen und Selbstvertrauen aufzubauen.
Darüber hinaus können Lernende ihre ILT-Sitzungen verbessern, indem sie eigenes Feedback und Empfehlungen zur Optimierung der Schulung geben.
4. Soft und Hard Skills sind zu komplex für reine Online-Schulungen
Die Zukunft mag KI-gesteuert sein, aber jedes Unternehmen gewinnt durch eine Kombination aus Hard und Soft Skills.
Laut der MIT Sloan School of Management erzielte eine Soft-Skill-Schulung unter Anleitung eines Trainers innerhalb von nur acht Monaten einen Return on Investment von 250 %.
Jede Branche hat ihre eigenen neuen komplexen Themen, die schwer zu verstehen sind.
Ob es sich um eine technische Schlüsselkompetenz wie Systemintegration und Maschinenbau oder um ein Soft-Skill-Thema wie Verhandlung oder Krisenmanagement handelt – es ist unrealistisch, sich ausschließlich auf Online-Schulungen für eine vollständige Beherrschung der Kompetenzen zu verlassen.
Studien betonen die Notwendigkeit mehrfacher Erklärungen, von Diskussionen im Klassenzimmer und adaptiver Lehrmethoden, um Lernenden das Verständnis schwieriger Inhalte zu erleichtern.
5. Ihre Change-Management-Strategie basiert auf Beziehungsaufbau
Wenn Ihr Ziel darin besteht, die Unternehmenskultur neu zu definieren und ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl über alle Ebenen hinweg zu fördern, können Online-Schulungen Ihre Erfolge einschränken.
Veränderungsmanagement als organisatorische Strategie ist leichter gesagt als getan.
Während die meisten Schulungsabteilungen glauben, dass Corporate-Learning-Portale den Wandel im großen Maßstab vorantreiben, stoßen Lernende oft auf Frustration.
Der McKinsey-Bericht Future Development of Work (2025) verdeutlicht den wachsenden Bedarf an menschlicher Vernetzung, gerade in einer Welt, in der wir Online-Schulungen zunehmend mit KI-Funktionen erweitern.
Wichtige Erkenntnisse der McKinsey-Studie:
- 83 % der Führungskräfte glauben, dass Leadership entscheidend für den Übergang zu kompetenzbasiertem Lernen ist
- 28 % der Mitarbeitenden empfanden die Kommunikation von Unternehmenskultur und Strategie als mangelhaft
- Zwei Drittel der CEOs weltweit erwägen Soft-Skill-Schulungen für alle Mitarbeitenden
Diese Ergebnisse zeigen: Mehr denn je wird Präsenzschulung (ILT) eine zentrale Rolle in Change-Management-Strategien und im Corporate Learning insgesamt spielen.
Effektives Veränderungsmanagement muss auf empathische, begleitete und persönliche Erfahrungen setzen, die Vertrauen und Sicherheit bei Teammitgliedern auf allen Ebenen fördern.
Wenn ILT in großem Maßstab über verschiedene Zeitzonen hinweg erforderlich ist, können Schulungsmanager virtuelle, trainergeleitete Sitzungen (vILT) anbieten, um die persönliche Betreuung zu gewährleisten, die sich Corporate-Lernende wünschen.

Wie führende Unternehmen ILT erfolgreich im großen Maßstab umsetzen
Selbst in einer KI-gesteuerten Lernwelt investieren Unternehmensführer weiterhin in Präsenzschulung (ILT).
Erfahren Sie, wie Dell Technologies und Wells Fargo mithilfe eines Training Management Systems (TMS) groß angelegte ILT-Programme effizient durchführen – und welche Best Practices sie in einem Webinar der Brandon Hall Group geteilt haben.
6. Compliance- und Sicherheitsschulungen werden übersehen oder verlieren an Wirkung
Angesichts der Branchen- und Regierungsstandards darf es keine Ausnahme geben: Compliance- und Sicherheitsschulungen müssen auf höchstem Niveau durchgeführt werden.
Werden sie jedoch über eLearning-Methoden vermittelt, sind Compliance- und Sicherheitskurse oft nur ein weiterer Lehrplan, den die Lernenden „durchklicken“ müssen: Klick, klick, fertig.
Laut LinkedIn erfüllen 90 % der Online-Lernprogramme die Lernziele nicht, und 93 % der Lernenden vergessen die gelernten Inhalte innerhalb einer Woche.
Ist Ihr L&D-Team wirklich bereit, dieses Risiko bei Sicherheitsschulungen einzugehen?
Für Schulungsmanager in Hochrisikobranchen wie Pharma, Biomedizin und Fertigung bildet dies keine Ausnahme.
Für L&D-Profis geht es bei Compliance und Sicherheit nicht nur darum, Schulungen abzuschließen, sondern die Konzepte vollständig zu verstehen – denn menschliches Leben und Wohlbefinden stehen im Mittelpunkt der Schulung.
Eine Studie von Solomon, Mozersky et al. (2024) ergab, dass Compliance-Schulungen online bestenfalls fragwürdig sind, da es keine verlässliche Möglichkeit gibt, die Wirksamkeit und Zuverlässigkeit des Lernens zu messen.
Mit einem auf Präsenzschulungen (Instructor-Led Training) basierenden Modell für Compliance und Sicherheit ermöglichen Schulungsprogramme den Trainern, Verantwortung sicherzustellen, die Einhaltung von Standards direkt zu beobachten und Verhaltensweisen sofort zu korrigieren – insbesondere bei sicherheitskritischen Verfahren.
7. Lernende zeigen Anzeichen von Frustration, Ermüdung oder Prokrastination
Von LXP bis LMS gestalten Designer ein Online-Lernerlebnis, das die Lernenden zunächst dazu bringt, mit der Software zu interagieren – und erst danach die Schulungsinhalte aufzunehmen.
Das Problem des modernen Corporate-Training-Modells liegt darin, dass das Instruktionsdesign rein auf eLearning fokussiert ist. Die Effektivität des Lernens wird dadurch auf die Funktionen der Online-Software beschränkt.
Ironischerweise ignoriert diese Strategie völlig die Bedürfnisse des Hauptnutzers der Plattform: des Lernenden.
Typische Anzeichen, auf die Schulungsmanager und L&D-Direktoren bei den Lernerfahrungen ihrer Teams achten sollten, sind:
- Frustration bei der Navigation im Online-Schulungsportal
- Schwierigkeiten, die Kernkonzepte der Online-Schulungseinheit im Detail zu verstehen
- Versäumte oder verspätete Abschlussraten von Schulungseinheiten
- Paradoxe Zusammenhänge zwischen hoher Abschlussquote in der Online-Schulung und geringer Verständnisrate der gelernten Inhalte
Eine Studie zu interaktiven Kursen von Ginda et al. (2019) zeigte, dass Online-Kursmaterial nur einen kleinen Teil einer effektiven Lernerfahrung ausmacht. Die Anwesenheit eines Trainers führte jedoch zu schnelleren Abschlusszeiten und besserem Verständnis am Ende des Kurses.
Der größte Faktor, der bestimmt, ob Frustration, Ermüdung oder Prokrastination bei Lernenden auftritt, war die Präsenz eines Trainers, der die Schulung leitete.
Warum?
Ob im Blended-Learning- oder im virtuellen, trainergeleiteten Setting: Qualifizierte und engagierte Moderatoren können darüber entscheiden, wie gut die Schulung verläuft und damit, wie gut die Inhalte in anwendbare Fähigkeiten am Arbeitsplatz übersetzt werden.
8. Lernziele konzentrieren sich nur auf Wissen, nicht auf Fähigkeiten
Mit sinkendem Lernverständnis und Schulungskosten von bis zu 2.000 US-Dollar pro Mitarbeiter (laut Association of Talent Development) ist es nicht überraschend, dass das obere Management Ihre Online-Schulungsstrategie kritisch hinterfragt.
Als Schulungsmanager müssen wir den Fokus auf kompetenzbasierte statt wissensbasierter Schulungen legen, um die zentralen Schulungsziele zu erreichen.
Hier zwei Beispiele:
- Wissensbasierte Schulung: „Merken und vertraut machen mit den Eigenschaften einer kompetenten Führungskraft.“
- Kompetenzbasierte Schulung: „Ein neues Produkt befindet sich in der Entwicklungsphase. Demonstrieren Sie, wie eine kompetente Führungskraft Vertrauen bei Stakeholdern und Teammitgliedern für die neue Go-to-Market-Strategie aufbaut.“
Corporate Learning erfordert weit mehr als das Auswendiglernen, das das eLearning betont.
Nur wenn Lernende die Fähigkeiten effektiv anwenden können, die Unternehmen für ihren Erfolg benötigen, erweist sich Corporate Learning als wirklich wirksam.
Die Präsenzschulung (ILT) überzeugt besonders bei kompetenzbasierten Schulungen, da Trainer ganzheitliche Beobachtung, Rollenspielbewertungen und praktische Demonstrationen nutzen können, um Fortschritte zu messen – Methoden, die laut universitärer Forschung entscheidend für die Validierung von Fähigkeiten sind.
Online-Plattformen sind gut für routinemäßige Wissensüberprüfungen, übersehen jedoch oft qualitative Verbesserungen in Bereichen wie Selbstvertrauen, Kommunikation oder kritischem Denken.
Wenn Testergebnisse keine realen Fähigkeiten erfassen, sind direktere Bewertungsmethoden erforderlich.
9. Führungskräfte- und Managementschulungen bleiben hinter den Erwartungen zurück
Mit einer prognostizierten Bewertung von 80 Milliarden US-Dollar bis 2033 wird der Markt für Corporate Leadership Training exponentiell wachsen.
Die wichtigsten Gründe für Investitionen in Führungskräfte- und andere Soft-Skill-Schulungen für die Zukunft sind:
- Verbesserung von Struktur und Flexibilität innerhalb der Abteilungen und gegenüber externen Stakeholdern
- Schaffung einer kollaborativen Arbeitskultur, die auf Kommunikation und Respekt basiert
- Förderung von Kameradschaft und Teamarbeit
Ob auf Führungsebene oder im mittleren Management – die Entwicklung der nächsten Generation von Führungskräften erfordert weit mehr als Online-Module.
Instructor-Led Training (ILT) bleibt das zentrale Vermittlungsmodell für Leadership- und Managementschulungen, da es sich auf die entscheidenden Fähigkeiten konzentriert, die Führungskräfte benötigen, um ein Unternehmen erfolgreich zu machen, darunter:
- Kommunikations- und Moderationsstrategien
- Entwicklung von Empathie und logischem Denken
- Finanzanalyse und Berichterstattung
Ähnlich wie ein MBA-Programm bieten ILT-Sitzungen einen Raum, in dem angehende Führungskräfte die nötige Kompetenz entwickeln und unter Beweis stellen können, um erfolgreich zu sein.
10. Strategische Lerninitiativen verfehlen ihre Ziele
Laut einer Studie von Shortlister nutzen weltweit 83 % der Unternehmen ein LMS, um strategisches Lernen zu fördern – aus folgenden Gründen:
- Bequemlichkeit bei der Bereitstellung von eLearning über Online-Modelle
- Asynchroner Absolvierung von Kurseinheiten durch Lernende
- Skalierbarkeit für große Lernzielgruppen
Doch unter den Unternehmen, die ihre Initiativen auf den Einsatz von LMS ausgerichtet haben, haben nur 41 % ihre Kernlernziele vollständig erreicht.
ILT löst dieses Problem, indem es die Qualität der vermittelten Schulung gegenüber der Quantität des eLearnings in den Vordergrund stellt.
Präsenzschulung bietet eine Vielzahl von Vorteilen, die Corporate-Training-Abteilungen nicht ignorieren können.
Auch wenn es zunächst abschreckend wirken mag, die „Effizienz“ einer LMS-Plattform gegen traditionelle Präsenzschulungen einzutauschen, führt die Investition in ILT zu erfolgreichen Lerninitiativen, die eine positive Rendite (ROI) erzielen können.
Wie man Präsenzschulung im KI-Zeitalter des L&D managt
Trotz der neuesten Fortschritte in Lerntechnologien werden Präsenzschulung (Instructor-Led Training) und virtuelle Präsenzschulung (Virtual Instructor-Led Training) eine noch zentralere Rolle in Unternehmensschulungsprogrammen weltweit spielen.
Ironischerweise führt die Weiterentwicklung dieser neuen Technologien zu einem erhöhten Bedarf an menschlichen Interaktionen, anstatt des Einsatzes von KI. Damit ILT in großem Maßstab funktioniert, benötigen Schulungsabteilungen und L&D-Anbieter ein Trainingsmanagement- System (TMS), um die Planung und Koordination sowohl von Präsenz- als auch virtuellen Schulungen zu steuern.
Als integraler Bestandteil moderner Schulungsprozesse ist die Implementierung einer TMS-Plattform entscheidend, um sicherzustellen, dass ihre ILT-basierte Strategie Qualifikationslücken schließt, organisatorische Ziele erreicht und Ihr Unternehmen auf die nächste Ebene bringt.
Mehr erfahren: Top 25 Funktionen eines Training Management Systems für ILT-Erfolg

Präsenzschulungen im großen Maßstab effizient steuern
Da Präsenzschulungen (ILT) wieder eine zentrale Rolle im Corporate Learning einnehmen, wird die Verwaltung von tausenden Schulungen, Trainern und Klassenräumen über mehrere Zeitzonen hinweg zunehmend komplex.
Die mehrfach ausgezeichnete Trainingsmanagement-Software von Training Orchestra sorgt für Transparenz und Effizienz – durch die Optimierung von Terminplanung, Ressourcen- und Trainerallokation, Kostenkontrolle und Reporting. So können sich Learning‑ und Development‑Teams auf das Wesentliche konzentrieren: die Bereitstellung nachhaltiger und wirkungsvoller Lernerlebnisse.
Führende Unternehmen weltweit vertrauen auf Training Orchestra, um ihre ILT‑Prozesse in einen messbaren strategischen Vorteil zu verwandeln.
